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Aktuelle Informationen der Interessengemeinschaft Gartenholz |
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31.05.2011 Stadtverordnetenversammlung
stimmt für Nordtangente Die Stadtverordnetenversammlung hat nach
kontroverser Debatte mit 16:13 Stimmen beschlossen, dass auf Basis des
vorgeschlagenen Trassenkorridors die Planfeststellungsunterlagen für die
Nordtangente erstellt werden sollen. Ein erster Grundsatzbeschluss für die
Nordtangente, aber mit Sicherheit nicht die endgültige Entscheidung! Das tatsächliche Meinungsbild aller
Stadtverordneten wird damit nicht wiedergegeben. Fünf Stadtverordnete, die nach
eigenem Bekunden gegen die Nordtangente sind, fehlten in der Sitzung. Einige
waren verhindert, andere konnten oder wollten nicht für ihre Überzeugung
eintreten. Es ist sehr bedenklich, wenn bei wichtigen Grundsatzentscheidungen 15% der
gewählten Volksvertreter nicht anwesend sind. Ahrensburg
braucht die Nordtangente auf absehbare Zeit nicht! Die aktuelle Verkehrssituation ist
augenscheinlich unkritisch. Der Verkehr auf der B75 am Schloss ist in den
letzten Jahren zurückgegangen: Von 21.200 Kfz/Tag in 2001 (siehe GVP von 2002) Die Erfahrungen mit den alten Prognosen lehren,
dass keineswegs die dramatischen Steigerungen eintreten, die anscheinend
schon in den Modellen der Verkehrsplaner angelegt sind. Das vorausgesagte
Verkehrschaos wird ausbleiben. Auch das Wirtschaftsargument zieht nicht. Kein
Betrieb wird Ahrensburg wegen der fehlenden Nordtangente verlassen! Kein
Betrieb wird wegen einer Nordtangente nach Ahrensburg ziehen! Das
Gewerbegebiet ist über den Ostring und den Beimoorweg
gut an die Autobahn angebunden. Besser geht es in Ahrensburg nicht. Die Kosten der Nordtangente für Ahrensburg sind
bis heute nicht vollständig auf dem Tisch. Es fehlen die Kosten für den
Grunderwerb, die noch einmal mindestens 2 Mio. EUR betragen werden, sowie für
Lärmschutzmaßnahmen. Realistisch betrachtet ist von Minimum 4,5 Mio. EUR
auszugehen, die diese Straße Ahrensburg kosten wird. Die Gesamtkosten für den
Steuerzahler – denn auch Fördermittel stammen vom Steuerzahler – liegen dann
bei 8,5 Mio. EUR. Viel Geld, das Ahrensburg nicht hat. Schulden für eine
Straße, die Ahrensburg nicht braucht. Kosten
und Nutzen sowie Vor- und Nachteile stehen in keinem vernünftigen Verhältnis! Niemand soll glauben, dass wir aufgeben. Die
endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. |
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16.01.2011 Masterplan Verkehr: Ergebnisse
der Planfalluntersuchung Herr Luft vom Büro Urbanus hat im Bau- und
Planungsausschuss (BPA) am 12.01.2011 und im Forum Masterplan am 13.01.2011
die Ergebnisse der Planfalluntersuchungen vorgestellt. Die Präsentation
finden Sie unter Präsentation Planfallergebnisse. Die von der Wirtschaft vorgeschlagene
Trassenführung über den Kornkamp und das Famila-Gelände
wurde trotz anders lautenden Beschluss vom 17.11.2010 nicht geprüft. Was da
wohl passiert ist? Weitere Informationen dazu finden Sie unter: Presse |
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21.11.2010 Masterplan Verkehr: Trendszenario
2025 und Prüfung der Trasse über das Famila-Gelände Herr Luft vom Büro Urbanus hat im Bau- und
Planungsausschuss (BPA) am 17.11.2010 die Ergebnisse des Trendszenarios 2025
vorgestellt, d.h. eine Prognose der Verkehrssituation in Ahrensburg im Jahr
2025 wenn keine Veränderungen am Straßennetz vorgenommen werden. Die
Präsentation aus der BPA-Sitzung finden Sie unter Präsentation
Trendszenario. Der Bau- und Planungsausschuss (BPA) hat in der
gleichen Sitzung beschlossen, dass die von der Wirtschaft vorgeschlagene
Trassenführung über den Kornkamp und das Famila-Gelände
als weiterer Planfall / Ergänzung zum Planfall 3 geprüft werden soll. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: Presse |
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12.06.2010 Masterplan Verkehr: Bauausschuss
beschließt zu untersuchende Planfälle – die Bürger bleiben außen vor Der Bau- und Planungsausschuss (BPA) hat am
02.06.2010 beschlossen, welche Planfälle im Rahmen des Masterplan
Verkehr untersucht werden sollen. Die Kuhlmoortrasse (Planfall 1) wurde aus
der weiteren Betrachtung herausgenommen. Alle anderen Planfälle sollen
untersucht werden. Details zu den Planfällen finden Sie unter Beschreibung der Planfälle (5,4 MB). Mit untersucht werden auch verschiedene Varianten
im Norden von Ahrensburg. Dabei sind unter anderem erstmals weiträumige
Lösungen (siehe Planfälle 6 bis 8), wie unter anderem von uns gefordert. Das
ist grundsätzlich gut. Schlecht ist,... dass einige der von den Bürgern im Forum
Masterplan am 11.03.2010 vorgeschlagenen Planfälle für den Beschlussvorschlag
so verändert wurden, dass ihre Wirksamkeit von vornherein verschlechtert wird
(z.B. Weglassen der Südanbindung Kurt-Fischer-Straße im Planfall 6). Richtig schlecht ist,... dass der BPA seine Beratung vor der eigentlichen
Sitzung nicht öffentlich durchgeführt hat und in der Sitzung den Bürgern nur
noch der Beschluss verkündet wurde. Beides führt wieder einmal zu Vertrauensverlust
beim Bürger und schadet der Akzeptanz des Masterplan
Verkehr ganz erheblich. Gegen
interfraktionelle Abstimmung ist nichts einzuwenden. Diese darf aber nicht
dazu führen, dass die gesamte inhaltliche Debatte zu den Planfällen unter
Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Die Bürger haben ein Recht darauf
zu erfahren, welche Positionen die Ausschussmitglieder / Fraktionen zu den
einzelnen Punkten vertreten. Damit handelt der Bau- und
Planungsausschuss in eklatantem Widerspruch zu dem von Politik und Verwaltung
beim Masterplan Verkehr gemachten Versprechen der Bürgerbeteiligung und
Transparenz. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: Presse |
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18.12.2009 Masterplan Verkehr: Ergebnisse
der Verkehrserhebungen Auf
der Einwohnerversammlung am 15.12.2009 wurden von Herrn Luft vom Büro Urbanus
die Zwischenergebnisse zu den Verkehrserhebungen und zum Verkehrsmodell
vorgestellt. Die Folienpräsentation finden Sie unter: Präsentation Verkehrserhebungen Die Verkehrserhebungen sind Teil des Masterplans
Verkehr, der derzeit für die Stadt Ahrensburg erstellt wird. Die nächsten
Schritte in dem Prozess sind:
Frau Bürgermeisterin hat während der
Einwohnerversammlung mehrfach zugesichert, dass die Bürger bei diesen
nächsten Schritten frühzeitig informiert und eingebunden werden. Dies ist
ausdrücklich zu begrüßen. Die Präsentation auf der Einwohnerversammlung war
jedenfalls ein guter Schritt in diese Richtung. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: Presse |
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19.02.2009 Informationen zur
Zukunftswerkstatt: Mit
der dritten Zukunftswerkstatt am 29.11.2008 ist die Zukunftswerkstatt
Ahrensburg (vorerst) zu Ende gegangen. Alle
relevanten Informationen zur Zukunftswerkstatt, insbesondere die Protokolle
und den Ergebnisbericht finden Sie unter http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/. Die Empfehlungen
der Bürger aus der Zukunftswerkstatt liegen also vor. Jetzt sind die Stadtverordneten
gefragt, sich mit dem Ergebnissen auseinander zusetzen und über die einzelnen
Vorschläge zu entscheiden, so dass diese Eingang in das Integrierte
Stadtentwicklungskonzept (ISEK) und anschließend in den Flächennutzungsplan
(F-Plan) finden können. Die Beschlussvorlage der
Verwaltung einschließlich der Anlagen finden Sie unter: Beschlussvorlage
2009 / 007. |
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18.01.2009 VIGA wächst Die VIGA (Vereinigte
Interessengemeinschaften Ahrensburg) ist weiter gewachsen. Der Bürger- und Grundeigentümerverein
Waldgut Hagen e.V. mit gut 310 Mitgliedern ist der Dachorganisation der
Ahrensburger Interessengemeinschaften beigetreten. Damit sind jetzt vier
Interessengemeinschaften mit insgesamt rund 650 Mitgliedern in der VIGA
organisiert. Die VIGA freut sich, dass wir
einen weiteren Verein für die Zusammenarbeit in der VIGA gewinnen konnten.
Damit wird die Position der VIGA gestärkt und gleichzeitig zeigt es, dass der
Ansatz der VIGA richtig ist. Der Vorstand des Bürger- und
Grundeigentümervereins Waldgut Hagen e.V., begründet den VIGA-Beitritt
wie folgt: „Jedes Quartier hat seinen eigenen Charakter und seine speziellen
Probleme, aber in einer Stadt von der Größe Ahrensburgs
sind die Wechselwirkungen zwischen den Stadtteilen sehr groß. Da ist es
wichtig über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen und stadtteilübergreifend
zusammenzuarbeiten. Darum streben wir von der BGV Waldgut Hagen auch im Süden
Ahrensburgs eine abgestimmte Zusammenarbeit mit der
Bürgergemeinschaft am Hagen an. Der Einzelkämpfer verliert, Teamwork ist
gefragt. Die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis ist unsere Mitarbeit
in der VIGA." Weitere
Informationen dazu finden Sie unter VIGA. |